Danke für Euer Feedback

Liebe Leser, Liebe Fans, Liebe Schreiber von konstruktivem Feedback,

MUC ist nun seit gut 9 Monaten in den Läden und “MUC – Die verborgene Stadt” (MUC2) ist gerade dabei seinen Weg in die Buchhandlungen zu machen. Im November ist es soweit.

Jetzt ist für Euch vielleicht die Frage: “was hat sich eigentlich geändert?” “Der erste Teil hat mir zum Teil gefallen, aber so manches gefiel mir nicht so, warum sollte ich dieses Buch jetzt eher mögen?”

Einige Rezensenten konnte ich mit MUC begeistern und das hat mich gefreut. Andere Leser fanden es durchaus spannend, aber zuweilen hätte ihnen etwas mehr Tempo besser gefallen. Eine dritte Kategorie hätte sich gefreut, wenn das ganze Buch so wäre wie das letzte Drittel.

Nun ist MUC nicht nur Pias Reise durch ein verwildertes Süddeutschland und zu sich selbst, sondern eine Reise durch verschiedene Hände gewesen und so mancher Einfluss fand darin Platz, der zu Euren Reaktionen führte.

Letztendlich habe ich mir Euer Feedback zu Herzen genommen und MUC2 von Beginn an mit einem erheblich höheren Tempo erzählt. Auch die Handlung ist nun ganz klar auf ein erwachsenes Publikum zugeschnitten und die Action ist, nun ja, actionreicher. Die Umgebungen sind trotzdem noch lebendig und das Kopfkino wird (hoffe ich) weiter ablaufen wie im ersten Buch.

An dieser Stelle möchte ich gar nicht so sehr ins Detail gehen, sondern einfach sagen, vielen Dank für Euer Feedback, positiv sowie konstruktiv und für Eure Emails, über Euer Erlebnis mit MUC.

MUC – Die Verborgene Stadt auf dem Weg zum Druck

mocikat-muc2-04-gSo, jetzt habe ich “MUC-Die verborgene Stadt” zum letzten Mal durchgearbeitet und noch ein paar letzte kleine Änderungen vorgenommen. Das Manuskript ist nun auf dem Weg zum Verlag und geht von dort aus direkt in die Herstellung.

Jetzt muss ich nur noch drei Monate warten, bis ich das Buch endlich in den Händen halten darf.

Ich freue mich!

Robert McKee “Story” – Sachbuch – Tipp des Monats Juni

Diesen Tipp des Monats möchte ich ausnahmsweise mal einem Sachbuch widmen, und zwar „Story“ von Robert McKee.

Für mich ist „Story“ nicht nur ein Buch, sondern DAS Buch, meine persönliche Bibel.

In all meinen Jahres in der Filmbranche sowie während meines Studiums an der Drehbuchwerkstatt München habe ich nicht so viel gelernt, wie von Robert McKee. Ihm verdanke ich große Teile meines handwerklichen Könnens als Autorin.

Zwar bezieht sich „Story“ hauptsächlich auf die Prinzipien des Drehbuchschreibens, doch ich möchte es allen ans Herz legen, die mit dem Gedanken spielen mit dem Schreiben anzufangen – egal ob Drehbuch oder Roman.

Denn die Prinzipien nach denen eine Story funktioniert oder auch nicht, sind universell und sowohl für Filme, Games als auch Romane gültig. So mache Regel des Schreibens reicht bis in die Antike und zu Aristoteles zurück. Schon in der Urzeit wurden die Geschichten am Lagerfeuer nach ganz bestimmten Mechanismen erzählt. Aus diesem Grund schaffen amerikanische Filmemacher und Autoren etwas, das den meisten in Europa nicht gelingt: Sie schaffen Geschichten und Charaktere, die so universell sind, dass jeder Mensch sie verstehen und lieben kann – von London bis Kuala Lumpur, oder wo auch immer man lebt und aufgewachsen ist.

Das ist nur eines der zahllosen Dinge, die man von McKee lernen kann. Darüber hinaus liefert er etliche praktische Tipps und so manches Aha-Erlebnis.

Mein persönliches Exemplar von „Story“ ist bereits 15 Jahre alt, total zerlesen, voller Post-Ist und Notizen – und jederzeit griffbereit.

Wer „Story“ kennt, muss garantiert nie wieder Angst vor dem weißen Blatt oder Schreibblockaden haben.

Ein absolutes must-have für alle Autoren und solche, die es werden wollen!

Cover Teaser: MUC – Die Verborgene Stadt (aka. MUC2)

Das Cover für meinen neuen Roman “MUC – Die verborgene Stadt” ist  da! Ich finde es sehr gelungen und freue mich, es endlich auch auf meiner Website präsentieren zu können. “MUC – Die verborgene Stadt” wird im November 2015 im Handel und auch als E-Book erhältlich sein.

mocikat-muc2-04-g

Für alle die sich ihr Exemplar schon zum Erscheinungstag sichern wollen, hier der Link zu Printbuch und Kindle bei Amazon:

 

Xiang

Zwar ist MUC mein offizielles Debüt als Schriftstellerin, doch das bedeutet nicht, dass ich nicht schon früher literarisch tätig war.
Für alle, die beim Stöbern zufällig auf den Roman „Xiang“ gestoßen sind, und sich gefragt haben, ob die Autorin dieselbe Anna Mocikat ist, die 2014 „MUC“ herausgebracht hat: ja, sie ist es.

„Xiang“ war mein erster Roman und geschrieben habe ich ihn bereits 2005. Leider ist es mir damals nicht gelungen, ihn einem Verlag schmackhaft zu machen und so verschwand „Xiang“ für viele Jahre in der virtuellen Schublade, bis mich schließlich mein Mann Chris 2011 dazu ermutigte, den Roman im Selfbulishing doch noch zu veröffentlichen. Deswegen ist „Xiang“ also bis heute über BoD als Printausgabe oder E-Book beziehbar.
Ich mag diesen Roman noch immer sehr, auch wenn ich mich seit damals schriftstellerisch weiterentwickelt habe. Wenn sich also jemand „Xiang“ kaufen und lesen will, so würde mich das sehr freuen – ebenso wie Feedback dazu.
Allerdings sollte man dabei bitte beachten, dass kein Lektor eines Verlages jemals über den Roman gegangen ist, weshalb der ein oder andere Tippfehler oder Wortwiederholungen darin zu finden sind. Ich bitte das zu entschuldigen!
Auch aus diesem Grund halte ich persönlich nichts von den Behauptungen, die so mancher heutzutage aufstellt, dass dank Selfpublishing doch keiner mehr Verlage bräuchte. In meinen Augen leisten Lektoren und andere Verlagsprofis nicht nur für den Schriftsteller sondern auch für den Leser zwar unsichtbare und doch unschätzbare Dienste.

Außerdem möchte ich noch darauf hinweisen, dass 2005, als „Xiang“ entstand, die starke Entwicklung von Social Media, Smartphones etc. noch nicht absehbar war, weshalb ich in dieser Zukunftsvision nicht darauf eingehe. Außerdem konnte sich damals kaum jemand vorstellen, dass eine so verheerende Wirtschaftskrise wie die von 2008, die Welt erschüttern könnte. Heute hat „Xiang“ dadurch eine Aktualität bekommen, die mich zuweilen selbst erschreckt hat. Wenn man sich anschaut, was in Griechenland den Menschen passiert ist, ist deren Realität von der in „Xiang“ gar nicht so weit entfernt. Ich hoffe, dass nicht noch mehr Dinge, die ich mir vor mehr als zehn Jahren ausgedacht habe, Wirklichkeit werden!

Last but not least: Der Held der Geschichte, Xiang, heißt eigentlich Christian. Der Zufall wollte es so, dass ich 2008 meinen jetzigen wundervollen Ehemann kennengelernt habe, der auch Christian heißt. Die Figur entstand also lange vorher und hat rein gar nichts mit dem Charakter meines Mannes zu tun.